Schwarzer Schriftzug auf Sprechblase: Bildung statt Abschiebung GEW

Abschiebung junger Geflüchteter wird zum Flächenbrand - Demokratische Gegenwehr ist möglich

Serhat Ü. kam mit 17 Jahren aus der Türkei nach Deutschland. An den Kaufmännischen Schulen in Marburg lernte er Deutsch und erhielt die Zusage für eine Ausbildung als Maler und Lackierer bei einer Marburger Firma. Im Juni 2024 wurde er trotz Ausbildungszusage abgeschoben. Die Abschiebung des damals 19-jährigen aus dem stieß auf große Kritik und Widerstand. Gemeinsam setzten sich Schule, Mitschüler:innen, Kommunalparlamente und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für seine Rückkehr ein - mit Erfolg.  Dass die Geschichte von Serhat Ü. leider kein Einzelfall ist, zeigt der Gastbeitrag von Kurt Bunke.

Die Abschiebung des angehenden Malers und Lackierers Serhat Ü. kurz vor Antritt seiner Berufsausbildung konnte man vor zwei Jahren noch für einen isolierten autoritären Willkürakt halten. Inzwischen entwickelt sich der Abschiebewahn jedoch zum Flächenbrand. Alle drei großen Marburger beruflichen Schulen sind betroffen. Die Schulgemeinden der Georg-Büchner-Schule Stadtallendorf, der Hinterlandschule in Biedenkopf, der Wollenbergschule in Wetter und jetzt auch der Mittelpunktschule Dautphetal müssen bedrohte Schüler:innen schützen. Auch die Altenpflegeschule der AWO in Marburg und die Schulen für Medizinische Technologen am Universitätsklinikum Gießen-Marburg werden damit konfrontiert, dass jungen Geflüchteten mitten in der Ausbildung die Abschiebung angedroht wird. Nicht zuletzt kommen in Wohngruppen für minderjährige unbegleitete Geflüchtete die gefürchteten gelben Briefe des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) an. Zwei grundlegende Muster sind erkennbar:

  • Das BAMF gewährt den Eltern keinen Flüchtlingsschutz, fordert sie zur freiwilligen Ausreise auf, und droht im Weigerungsfall mit Abschiebung. Minderjährige Kinder werden als Kollateralschaden betrachtet, egal wie gut sie in Schule und Gesellschaft integriert sind und welche Zukunftsperspektiven sie haben.
  • Jugendliche werden mit dem achtzehnten Geburtstag volljährig. Vor diesem Stichtag war ihr Aufenthalt gestattet oder geduldet. Danach gelten sie als rechtlich eigenständige abgelehnte Asylsuchende. Auch für sie gilt freiwillige Ausreise oder Abschiebung und zwar auch dann, wenn sie überhaupt keine persönlichen Bezüge mehr zum Herkunftsland haben.
Menschenwürdige Alternativen nutzen

Die Absicht hinter dem Abschiebewahn ist deutlich erkennbar. Flucht nach Deutschland soll als alternativ- und perspektivlos dargestellt werden. Von Dobrindt über Poseck bis zu Hinterbänklern der AfD in Kreistagen lautet das gemeinsame Narrativ: Geflüchtete Jugendliche mit schwarzen Haaren, dunkler Haut und merkwürdigen Sprachen neigen zu Kriminalität und stören das Stadtbild. Sobald ihr Asylantrag abgelehnt ist, müssen sie raus. Danach können sie vielleicht mit einem Visum zum Zweck der Ausbildung wieder einreisen. Mit der Gesetzeslage stimmt diese Erzählung nicht überein. Das Aufenthaltsgesetz kennt durchaus Alternativen für den Umgang mit Menschen, denen kein Flüchtlingsschutz zuerkannt wird. Abschiebung kombiniert mit angeblich freiwilliger Ausreise ist nur die eine, die andere heißt Ausbildung und Beschäftigung für gut Integrierte. Dafür gibt es gesetzlich definierte Instrumente von Duldung und Aufenthaltserlaubnis. Ermessensentscheidungen sind für Behörden möglich.

Diese absurde Logik der angeblich zwangsläufigen Abschiebung stößt auf Gegenwehr. Ein gutes Beispiel ist die Georg-Büchner-Schule (GBS) in Stadtallendorf. Viele Mitschüler:innen sind auf die Straße gegangen, um ihre Solidarität mit den Abgeschobenen zu zeigen. Sie wollen ihre ehemaligen Banknachbarn zurück. Bei zwei Demonstrationen ist es nicht geblieben. Als die Bigband der Bundeswehr ihr traditionelles Weihnachtskonzert veranstaltet hat, haben sie einen Stand aufgebaut und Solidaritäts-Plätzchen verkauft, die sie vorher mit Unterstützung ihrer Eltern gebacken hatten. Tags darauf haben sie diese Aktion auf dem Nikolausmarkt wiederholt. Damit haben sie es in die Oberhessische Presse, in die taz und zur besten Sendezeit ins Hessenfernsehen geschafft.

Auch die Kollegien sind aktiv geworden. Lehrerinnen und Lehrer der GBS und der Marburger Käthe-Kollwitz-Schule (KKS) haben Eingaben an das Staatliche Schulamt, das Kultusministerium und das Innenministerium verfasst und fordern Hilfe für die ihnen anvertrauten Schüler:innen ein. Sie sehen in ihnen Menschen mit ganz unterschiedlichen Schicksalen und Begabungen und wollen sie fit für ein demokratisches Zusammenleben machen. Abschiebungen aus der Ausbildung heraus lassen sich nicht mit demokratischen Grundwerten in Einklang bringen. Und auch mit ökonomischen Prinzipien passen sie nicht zusammen. Manpower und Geld sind in die Ausbildung investiert worden. Gerade dann, wenn sich diese Investitionen für die Gesellschaft auszahlen könnten, werden die Jugendlichen und mit ihnen ihre Qualifikation außer Landes geschafft. Kliniken, Pflegeheime und mittelständische Ausbildungsbetriebe reagieren mit Unverständnis. Sie machen sich für den Verbleib ihrer aktuellen und künftigen Auszubildenden stark.

Die demokratische Wende organisieren

Diese Aktivitäten zeigen durchaus Wirkung. Wenn sich der hessische Innenminister Poseck heute Interviews stellen muss, gerät er zunehmend unter Rechtfertigungszwang. Die ständige Wiederholung des Mantras von unerlaubter Einreise ohne Visum und drohender Ausländerkriminalität zieht eben nicht mehr, wenn er die Abschiebung einer angehenden Fachkraft in der Krankenpflege, eines künftigen Medizinischen Technologen für Radiologie, eines Azubi im Maler- und Lackiererhandwerk oder auch eines deutschen Mannschaftsmeisters im Amateurboxen rechtfertigen soll. Eine Wende im Mainstream deutet sich an. Sie könnte Wahlen entscheiden und insbesondere für grün und sozialdemokratisch geprägte Wähler:innen Alternativen zu bestehenden Koalitionszwängen eröffnen.

Auf Landesebene hat sich jetzt ein Bündnis „Bildung statt Abschiebung“ gegründet. Die GEW gehört gemeinsam mit Parität, Diakonie, Hessischem Flüchtlingsrat, Landesausländerbeirat und Landesschülervertretung zu den Gründungsmitgliedern. Gemeinsam fordern sie die uneingeschränkte Umsetzung bestehender Bleiberechtsregelungen, eine professionelle, unabhängige Struktur von Einzelberatung für Migrant:innen und vor allem keine Abschiebung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Kita, Schule oder Ausbildung.

Seit Jahren gibt es im Landkreis Marburg-Biedenkopf das Netzwerk EFI (Ehrenamt-Flucht-Integration). Es verbindet ehrenamtliche Flüchtlingsinitiativen in Städten und Gemeinden des Landkreises, die für ein solidarisches Zusammenleben von Einheimischen und Alteingesessenen kämpfen und von Abschiebung bedrohte Menschen unterstützen. Zugang zur professionellen Asylberatung wird organisiert, Petitionen werden unterstützt, öffentliche Kundgebungen geplant und nicht zuletzt Anwaltskosten übernommen.

Auch die GEW sieht sich als Knoten im demokratischen Netzwerk. Der GEW-Kreisvorstand unterstützt konsequent Aktivitäten in Schulen, Hochschulen, Kitas und Ausbildungsbetrieben. Unter der Emailadresse gegen-abschiebung(at)gew-marburg.de kann schon jetzt Hilfe angefordert werden. Ein gewerkschaftliches Interventionsteam befindet sich im Aufbau. Erste Hilfe bietet der Flyer „Sofortmaßnahmen bei drohender Abschiebung“. Die Elemente einer demokratischen Wende vom Abschiebewahn zur humanen Migrationspolitik sind vorhanden. Wir müssen sie nutzen und zusammenführen.

Erste Erfolge machen Mut

Der syrische Kurde Sidad S. war kurz nach seinem 18. Geburtstag mit der rigiden Aufforderung zur freiwilligen Ausreise konfrontiert worden. Andernfalls würde er abgeschoben. Da stand er kurz vor seinem Realschulabschluss, den er dann auch mit der Durchschnittsnote 1,8 bestanden hat. Hunderte gingen für ihn auf die Straße. Eine Online-Petition brachte mehr als 15.000 Unterschriften. Eine weitere Petition an den hessischen Landtag öffnete den Raum für Verhandlungen, in die sich auch der Landtagsabgeordnete Sebastian Sack (SPD) engagiert einbrachte. Sidad musste Deutschland für wenige Tage verlassen und bekam im Rahmen des beschleunigten Fachkräfteverfahrens von der deutschen Botschaft in Bukarest ein Visum zur Berufsausbildung. In Rumänien war die Familie erstmalig registriert worden. Jetzt kann er seine Ausbildung als Medizinischer Technologe für Radiologie am Universitätsklinikum Gießen-Marburg fortsetzen. Seiner jüngeren Schwester Sidra blieb der Umweg erspart. Sie hat jetzt eine Aufenthaltserlaubnis als gut integrierte Jugendliche, steht kurz vor dem Realschulabschluss und kann im August ihre Berufsausbildung aufnehmen.

Noch nicht zu Ende ist der Kampf für die neunzehnjährige Ayse Gül S. Sie hat zwar eine Ausbildungsduldung als angehende Fachkraft in der Krankenpflege, ist aber von ihrer Familie getrennt. Ihre Eltern und jüngeren Geschwister wurden bei Nacht und Nebel von der Polizei abgeholt und in die Türkei abgeschoben. Die Eltern könnten nach einer Rückkehr sofort wieder in ihre Berufe einsteigen. Der jüngere Bruder Nihat könnte ab August ein Ausbildungsangebot als Krankenpfleger wahrnehmen. Aber die zuständige Zentrale Ausländerbehörde in Kassel verweigert die Zustimmung zur Aufhebung der Einreisesperre. Als Geduldete kann Ayse ihre Familie in der Türkei nicht einmal während des Urlaubs besuchen, sonst wäre ihre Duldung gefährdet. Kontakte sind nur über Handy möglich. Ob das wohl mit dem besonderen Schutz durch die staatliche Ordnung gemeint ist, unter dem Ehe und Familie bekanntlich gemäß Artikel 6 Grundgesetz stehen?

Aktualisierter überarbeiteter Beitrag aus GEW-Aktiv von Januar 2026.

Zum Autor: Dr. Kurt Bunke ist Mitglied im Cölber Arbeitskreis Flüchtlinge (CAF) und aktiv im Netzwerk EFI (Ehrenamt - Flucht - Integration) des Landkreises Marburg-Biedenkopf. 


Bündnis „Bildung statt Abschiebung“ kritisiert Einschnitte bei Integrationskursen

Bundesinnenminister Dobrindt will Integration erschweren. Das Bündnis „Bildung statt Abschiebung“ reagiert mit Entsetzen auf den Ausschluss zahlreicher zugewanderter Menschen von kostenlosen Integrationskursen.

 Jüngst ist bekannt geworden, dass das Bundesinnenministerium im aktuellen Haushaltsjahr massive Einschnitte beim Angebot von Integrationskursen vornimmt. So soll insbesondere Asylbewerber:innen, Geduldeten und aus der Ukraine Geflüchteten keine Möglichkeit zur kostenlosen Teilnahme an Integrationskursen mehr zustehen.

„Der Abbau von Integrationsmöglichkeiten grenzt gezielt Geflüchtete und Asylbewerber:innen aus. Den Zugang zu Spracherwerb und gesellschaftlicher Teilhabe zu erschweren ist fatal. Die Einschnitte sind migrationspolitisch und ökonomisch widersinnig, moralisch sind sie verwerflich“, kritisiert Timmo Scherenberg, Geschäftsführer des Hessischen Flüchtlingsrats. Die immer wieder vorgetragene Forderung, zugewanderte Menschen sollten sich Integrieren, werde konterkariert. So verringerten sich die Chancen der von den Maßnahmen Betroffenen auf dem Arbeitsmarkt. Zudem seien zahlreiche Arbeitsplätze bei den Integrationskursträgern gefährdet.

Lea Rosenberg, Migrations- und Flüchtlingsreferentin beim Paritätischen Hessen, sieht die Integrationskurse nicht gut aufgehoben beim Bundesinnenministerium: „Tagtäglich fordern Politik und große Teile der Gesellschaft die bessere Integration von Geflüchteten und Migrant*innen. Gleichzeitig werden Angebote, die genau das leisten, verknappt und für einige unzugänglich gemacht. Damit sorgt die Politik für schlechte Deutsch-Kenntnisse, was die Integration unweigerlich erschwert. Dieses politische Vorgehen dient  vor allem der Stimmungsmache gegen Migrat:innen und Geflüchtete. Es stellt sich grundsätzlich die Frage, ob die Bundesintegrationskurse beim Bundesinnenministerium in guten Händen sind. Alternativ können die zentralen Bausteine erfolgreicher Integrationsangebote bei anderen Ministerien angesiedelt werden – z. B. bei der Bundesintegrationsbeauftragten oder dem Bundesarbeitsministerium.“ 

„Die Einschnitte bei den Integrationsmaßnahmen reihen sich in einen ganzen Katalog der Abschreckung ein“, sagte Thilo Hartmann, Vorsitzender der GEW Hessen. „Wir sehen eine verschärfte Abschiebepraxis. Es häufen sich Fälle, in denen geltende Bleiberechtsregelungen ignoriert oder unterlaufen werden. Diese Maßnahmen wirken ressentimentgeladen und sollen das Leben der Einwandernden erschweren. Das Bündnis Bildung statt Abschiebung steht für das Gegenteil. Wir fordern deshalb die sofortige Rücknahme der Einschnitte bei den Integrationskursen. Wir setzen uns, wie viele andere Menschen auch, für eine umfassende Willkommenskultur ein!“

Bündnis „Bildung statt Abschiebung“

Das hessische Bündnis „Bildung statt Abschiebung“ hat sich im Dezember 2025 gegründet. Es setzt sich für ein Ende der integrationsfeindlichen Abschiebepraxis in Hessen ein. In einer Resolution fordert das Bündnis, keinerlei Abschiebung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Kita, Schule oder Ausbildung vorzunehmen. Zu den Gründungsorganisationen gehören die Landesschüler:innenvertretung, die Diakonie Hessen, der Paritätische Hessen, der Hessische Flüchtlingsrat, der Landesausländerbeirat sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

Die Forderungen des Bündnisses werden inzwischen von über 900 weiteren Organisationen und Einzelpersonen unterstützt.

Zur Seite des Bündnisses„Bildung statt Abschiebung“


Resolution für eine humane und bildungsorientierte Migrations- und Flüchtlingspolitik

Die Teilnehmenden der Fachtagung „Bildung statt Abschiebung“ am 4. März 2026 haben eine Resolution für eine humane und bildungsorientierte Migrations- und Flüchtlingspolitik verabschiedet.

Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in Hessen und auf Bundesebene schlagen die Unterzeichnenden Alarm: Die derzeitige Abschiebepraxis verlasse zunehmend den menschenrechtlichen Konsens, auf dem die Bundesrepublik nach dem Ende der NS-Herrschaft aufgebaut wurde.

„Kinder und Jugendliche haben – unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus – ein Recht auf Bildung. Dieses Recht darf nicht relativiert oder politisch instrumentalisiert werden“, erklärte Lea Rosenberg, Migrations- und Flüchtlingsreferentin beim Paritätischen Hessen. „Wer gut integrierte junge Menschen aus Schule oder Ausbildung reißt, zerstört nicht nur individuelle Lebensperspektiven, sondern auch gesellschaftliches Vertrauen.“

Enis Gülegen, Vorsitzender des Landesausländerbeirats, kritisierte das Vorgehen von Bundes- und Landesregierung: „Wir erleben zunehmend Maßnahmen, die mindestens an der Grenze zur Rechtswidrigkeit operieren. Das betrifft Zurückweisungen an den Grenzen ebenso wie die Praxis im Umgang mit Duldungen sowie geplante Überwachungsmaßnahmen, die mit dem Grundgesetz unvereinbar sind. Rechtsstaatlichkeit darf nicht von politischen Stimmungen abhängig gemacht werden.“

Auch aus schulischer Praxis kommt deutliche Kritik. Thilo Hartmann, Vorsitzender der GEW Hessen, warnt vor den bildungspolitischen Folgen: „Wenn Förderstrukturen gekürzt und gleichzeitig Abschiebungen aus laufenden Schul- oder Ausbildungsverhältnissen vollzogen werden, sendet das ein fatales Signal. Schulen brauchen Verlässlichkeit – für Lehrkräfte wie für Lernende. Integration gelingt durch Bildung, nicht durch Ausgrenzung.“

Die Resolution versteht sich als klarer Appell an Landes- und Bundespolitik, Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit und das Recht auf Bildung uneingeschränkt zu gewährleisten.

Klare Forderungen an Politik und Behörden

Die Resolution formuliert vier zentrale Forderungen:

  1. Ein Ende der integrationsfeindlichen Abschiebepraxis – insbesondere bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in schulischer oder beruflicher Ausbildung.
  2. Die uneingeschränkte Umsetzung bestehender Bleiberechtsregelungen.
  3. Die konsequente Umsetzung der im Koalitionsvertrag angekündigten Einzelfallberatungen für Migrant*innen in Hessen.
  4. Keine Abschiebung von Kindern und Jugendlichen aus Kita, Schule oder Ausbildung.

Resolution zum Download


Präsentationen des Fachtags zum Download

Die Fachtagung „Bildung statt Abschiebung“ vom 4. März 2026 hat vor der verabschiedeten Erklärung für eine humane und bildungsorientierte Migrations- und Flüchtlingspolitik noch unterschiedliche Aspekte beleutet. Hier finden Sie alle Präsentationen zum Download.

Präsentationen des Inputs von Rechtsanwalt Dr. Jonathan Leuschner runterladen.

Workshop-Präsentation - Alternative Bleiberechtsmöglichkeiten nach negativem BAMF-Bescheid 

Workshop-Präsentation - Zivilgesellschaftliche und ehrenamtliche Handlungsmöglichkeiten herunterladen.

Die Präsentation zum WS politischen Handlungsmöglichkeiten (Rosenberg) wurde um einige Impulse aus dem Workshop selbst und neueren Infos aus kommunal- und bundespolitischen Zusammenhängen ergänzt. Hier herunterladen.