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Standpunkte aus Kirche & Diakonie

Diakonie Hessen Vorstandsvorsitzender Horst Rühl

17.07.2017 mww

Diakonie fordert Abschiebungsstopp nach Italien

Eine sofortige Aussetzung der Abschiebungen von Asyl-suchenden nach Italien fordern Horst Rühl, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen, und Albrecht Bähr, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Diakonie in Rheinland-Pfalz. Rühl und Bähr reagieren damit auf die Ankündigung des Auswärtigen Amtes, künftig monatlich 750 Asylbewerber von Italien in Deutschland aufzunehmen.

03.07.2017 bj

„Am liebsten wäre es uns, kein Kirchenasyl gewähren zu müssen“

Bei einem Treffen von Flüchtlingsinitiativen aus ganz Deutschland am 1. Juli in Frankfurt am Main haben Vertreterinnen und Vertreter den zunehmenden Druck von Politik und Behörden auf das Kirchenasyl kritisiert. In einer Erklärung forderten sie die Verantwortlichen auf, „zu einer besonnenen, rechtsstaatlichen Ansprüchen genügenden und an den Menschenrechten orientierten Flüchtlingspolitik“ zurückzukehren.

19.06.2017 bj

Diakonie: "Mehr Menschlichkeit beim Flüchtlingsschutz"

Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2017 sagt Diakonie- Präsident Ulrich Lilie: "Menschen, die vor Terror, Krieg, und Verfolgung aus Syrien, Afghanistan, Eritrea und anderen Ländern fliehen müssen und auf der Suche nach Zuflucht und Zukunft zu uns gekommen sind, müssen im Zentrum aller Bemühungen unseres Rechtsstaates stehen. Sie haben ein verbrieftes Recht auf Schutz und Sicherheit in Deutschland, auch in Europa.

08.06.2017 mww

Rückkehrberatung muss freiwillig und ergebnisoffen sein

Die Diakonie Hessen kritisiert das staatliche Rückkehrkonzept für Flüchtlinge in Hessen. Das staatliche Rückkehrkonzept für geflüchtete Menschen in Hessen muss dringend geändert werden. Dies fordert der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Hessen Horst Rühl.
weltkarte

30.05.2017 mww

Abschiebungen nach Afghanistan stoppen - Schwerwiegende Mängel bei Asylverfahren

Amnesty International, die Arbeiterwohlfahrt, Arbeitsgemeinschaft Migrationsrecht im Deutschen Anwaltverein, Der Paritätische Gesamtverband, Diakonie Deutschland, Jesuiten- Flüchtlingsdienst, Neue Richtervereinigung e. V., PRO ASYL und Republikanischer Anwältinnen und Anwälteverein e. V. kritisieren die Entscheidungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge bei afghanischen Asylsuchenden.

19.05.2017 mww

Familiennachzug nicht einschränken

Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, spricht sich gegen die Pläne der Bundesregierung aus, den Familiennachzug von Flüchtlingen stark einzuschränken.
Anton Chalakov/istockphoto.com

19.05.2017 mww

Diakonie fordert Schutz für afghanische Flüchtlinge

Die gemeinsame Konferenz der Diakonischen Werke und Fachverbände hat über die aktuelle Abschiebungspraxis nach Afghanistan beraten und ein Abschiebestopp gefordert.

17.05.2017 mww

Abschiebungshaft in vielen Fällen rechtlich fragwürdig

Diakonie und Caritas stellen Auswertung des Rechtshilfefonds zur Abschiebungshaft in Ingelheim vor

12.05.2017 mww

‚„… und ihr habt mich aufgenommen.“

EKD legt Positionspapier zu Flucht und Integration vor/ Neue Flüchtlings-Studie: Humanitäre Grundhaltung in Deutschland weiterhin stabil. Mehr Engagierte in Ostdeutschland. Deutliche Mehrheit kritisiert pauschale Abschiebepraxis.
Frühjahrssynode 2017

04.05.2017 vr

Gegen Glaubensprüfungen durch den Staat und für Integration

Die Zwölfte Kirchensynode der EKHN verabschiedete bei ihrer 3. Tagung vom 4. bis 6. Mai in Frankfurt am Main eine Resolution zur aktuellen Flüchtlingspolitik - gegen Glaubensprüfungen durch den Staat und für eine Integration, die den Namen verdient.

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