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Herbstsynode 2016

Hilfe für die Notfallseelsorge

Thorben Wengert/pixelio.deNotfallseelsorgeNotfallseelsorge

Die Synode der hessen-nassauischen Kirche zeigt Perspektiven in der Notfallseelsorge auf.

Frankfurt a.M., 26. November 2016. Die hessen-nassauische Kirchensynode hat am Samstag (26. November) begrüßt, dass die Kirchenleitung Verbesserungen in der Notfallseelsorge auf den Weg bringen will. Ein den Synodalen vorgelegter Bericht schlägt als Perspektiven neben einer stärkeren organisatorischen Entlastung der Büros vor Ort auch Unterstützungen für Pfarrerinnen und Pfarrer vor.  Die Stellvertretende Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Ulrike Scherf, bedankte sich für das hohe Engagement aller in der Notfallseelsorge. Sie versprach für die Kirchenleitung, „nötige Schritte zur Verbesserung einzuleiten“. Als Zielperspektive für die Umsetzung gilt dabei das Jahr 2018. 

Hintergrund Notfallseelsorge

In enger Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten und Polizei begleiten Notfallseelsorger Betroffene in Unglücksfällen vor Ort oder überbringen Todesnachrichten. In der hessen-nassauischen Kirche sind mehr als 300 Frauen und Männer in dem Aufgabenfeld engagiert. insgesamt hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau rund 1,6 Millionen Mitglieder in 1.151 Gemeinden. Ihr Gebiet reicht in etwa von Biedenkopf bis Neckarsteinach und Von Schlitz bis Bingen. Etwa ein Viertel des Kirchengebiets liegt auch in Rheinland-Pfalz.

Hier der komplette Bericht zur Notfallseelsorge aus dem Jahr 2016 als pdf: http://www.kirchenrecht-ekhn.de/synodalds/36594.pdf

 

 

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